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Username: Peperoni

Registered since: 2017-01-09 15:54:12

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    Dies ist die Liste der Spiele, die ich bereits durchgespielt habe.

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    Dies ist Liste der meiner Meinung nach besten RPG Maker Spiele.

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    Liste von Spielen, die ebenfalls uneingeschränkt empfohlen werden können.

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    Liste von Spielen, die möglicherweise nicht jedermanns Geschmack treffen, aber dennoch ihre gewissen Qualitäten haben.

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Peperoni - postet at 2019-03-31 19:07:16

@ Lilly McSexington, hast du die Logo Upload Funktion mit der Profilbild Einstellung verwechselt? Für Seitenbanner Logos bitte nur passende Bilder mir dem "RMArchiv" Schriftzug hochladen. (Kann dann sogar ein Lilly-themed Logo sein, wenns ansonsten logo-technisch passt)

Peperoni - postet at 2019-03-21 03:52:15

Für eine einwandfreie Übersetzung ist die Fehlerquote vom Google Translator leider zu hoch.

Peperoni - postet at 2019-03-20 02:07:04

<-- wants to play an English (/German) translation of "Ilha da Luxuria". o.o

Peperoni - postet at 2019-02-25 15:11:47

So groß wie Alone - Eternal Nightmare, das gesamte Spiel.

Peperoni - postet at 2019-02-15 11:51:39

"Unbekannt" gibt es.

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Peperoni - postet at 2019-04-24 19:26:53
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Peperoni - postet at 2019-02-14 15:03:10
Game: Pokémon Nightfall Rate Up

Nachdem ich die komplette Pokémon Horror Reihe (bestehend aus Dusk, Chronicles Dave, Dawn, Nightfall und Aurora) aus dem Hause RPG-Stars durchgespielt habe, muss ich sagen, dass mir Pokémon Nightfall von den 5 Spielen am besten gefallen hat. Selbstverständlich sind die anderen 4 Teile ebenso tolle Spiele mit ihren teilweise ganz eigenen Vorzügen, aber alles in allem liegt Nightfalls meines Erachtens noch eine Nasenspitze weiter vorne und stellt einen mehr als würdigen Abschluss dieser Reihe dar. Vom rein spielerischen Content, über Christas Chrakterentwicklung und anderen genial eingefädelten storybedingten Gegebenheiten, bis hin zu diversen Entscheidungsmöglichen, welche oftmals schwerwiegende Konsequenzen für den weiteren Spielverlauf nach sich ziehen und daher wohl überlegt sein wollen; Nightfall überzeugt mit dem was es auf den Tisch bringt und garniert das ganze mit Liebe zum Detail und allerlei Extras, die das Spielerherz erfreuen. Mir tut sich der Eindruck auf, dass dieses Spiel sowas wie ein Liebesbrief für genau diesen Typ von Pokémon Veteran ist, der einst mit der "heilen Welt" von Pokémon aufgewachsen und nun bereit für eine wesentlich düsterere Geschichte für Erwachsene (Was-wäre-wenn Szenario) innerhalb einer vertrauten, mit allerlei schönen Erinnerungen verknüpften Pokémon Umgebung, ist. Klare Empfehlung!

Peperoni - postet at 2019-01-20 00:03:52
Game: Weirdelium

Download der veralteten Version deaktiviert. Wierdelium Zero 2.0 gibt es hier.

Peperoni - postet at 2018-12-15 07:41:36
Game: Died Down Song Rate Up

Jetzt habe ich mir dieses Spiel, das ich vor 10 Jahren lediglich kurz angezockt hatte, in seiner ganzen Fülle gegönnt und ich muss sagen, es hat sich gelohnt und das obwohl mich die Prämisse mit den entführten J-Rock Musikern als Hauptbestandteil der Story kaum angesprochen hat. Nicht, dass ich an der Story inhaltlich etwas auszusetzen hatte, war sie für mich lediglich nur Beiwerk und nicht die eigentliche Motivation, die mich zum Spielen motivierte. An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich damals sogar phasenweise J-Mucke von Miyavi, Gackt, Dir En Grey & dergleichen hörte, aber das liegt schon lange zurück und ich habe dazu inzwischen keinen Bezug mehr. Dennoch lösten diese & andere Formen von Popkultur Einflüssen (vor allem aus Anime & Videospielen), welche fest in der DNA dieses Spiels verankert sind, allerlei nostalgisch romantische Gefühle aus und versetzen mich ein wenig in diese Zeit von vor 10, 11 Jahren, mit allem was man damals so feierte, zurück...

Was ich an diesem Spiel so anspechend finde, ist das gesamte Drumherum. Das heißt Aufbau & Ausgestaltung der Spielwelt, der darin eingefädelte Handlungsstrang sowie die Spielmechanik. Zunächst einmal lässt sich das Spiel in drei Phasen einteilen. Die erste Phase verläuft sehr linear, beinhaltet verhältnismäßig kleinere Gameplay Häppchen und ist storyfokusierter. Mit Ausnahme eines kleinen Waldweges werden gerade anfangs die meisten Strecken mit der U-Bahn zurückgelegt und überhaupt findet die Spielhandlung überwiegend in urbanen Gegenden statt. Die zweite Phase des Spiels verläuft nun nicht mehr ganz so linear wie die erste. Man bekommt Zugang zur Weltkarte und kann nun neben der eigentlichen Ziel Location auch zu vorher bereisten Orten zurückkehren und sogar einen Abstecher zu optionalen Locations auf dem Kontinent, auf dem man sich gegenwärtig befindet, machen. Diese Phase ist schon ein ganzes Stück weit gameplaylastiger mit umfangreicheren Durchgangsgebieten. Als Spieler hat man dennoch relativ großen Einfluss darauf, ob man diesen Aspekt auf einem Minimum hält und mit der Spielhandlung zügig vorranschreitet, oder man eher Wert auf Erkundung und alles damit einhergehende legt. In der dritten Phase öffnet sich einem die gesamte Spielwelt komplett und kann diese eigenständig mit dem Heißluftballon erkunden, was ich besonders toll fand, denn man kann neben den Kontinenten und allem, was diese alleine schon zu bieten haben, nun auch noch zahlreiche optionale Locations, die auf kleineren Inseln verstreut liegen, bereisen. Ein weiterer Aspekt, auf den ich noch etwas genauer eingehen möchte, ist die Ausgestaltung der Spielwelt. Es gibt viele unterschiedliche Städte, die sehr kreativ gestaltet wurden, zumeist vor Leben sprühen und über das Standard Repertoire von einfachen Wohnhausern und den für RPGs typischen Dienstleistungsbauten weit hinausreichen. So gibt es unter anderem Hotels, Reisebüros, Lebensmittelgeschäfte, Restaurants & Cafés, Fabriken, eine Bankfiliale, eine Schule, eine Softwarefirma, das bereits erwähnte U-Bahn Netz, und so weiter. Die naturbelassenen Schauplätze, welche die Spielwelt komplettieren, sind ebenso hübsch gestaltet. Auch die Musik ist mir positiv aufgefallen. So kommen an mehreren Stellen im Spiel exzellente Midi Tunes zum Einsatz, die man (wenn überhaupt) nur selten in anderen RPG Maker Spielen zu hören bekommt.

Eine Sache, die ich allerdings überhaupt nicht gefeiert habe, war die sich abzeichnende Gruppendynamik. Über das anfängliche Genöle hier und da kann man noch easy hinweg sehen, aber spätestens ab dem 3. Kontinent ging mir das sich in Häufigkeit & Intensität steigernde Dauergezeter der Gruppe so langsam wirklich auf den Wecker. Eine Zeit lang hatte ich sogar den Eindruck, dass sich fast jeder Dialog nurnoch um den Umstand dreht, wie sich Miyavi zunehmend zum Außenseiter in der Gruppe stilisiert und die Sticheleien vom Rest der Gruppe auf sich zieht. Diese überflüssigen und leider auch immer länger werdenden Debatten nach jedem aufgelesenen Bishonen Bildchen (was für sich genommen eigentlich ein nettes Gimmik ist) tut sein Übriges. Schade, dass die Sympathie zu den Charakteren, die ich anfangs eigentlich noch ganz dufte fand, aufgrund dieser unnötigen Diss Tiraden und anderen Unlustigkeiten, die wohl zeigen sollen, wie wenig ernst sich das Spiel nimmt (als ob das Not täte) darunter leidet.

Alles in allem ist Died Down Song ein umfangreiches Qualitätsspiel, das ich den RPG Maker Fans da draußen, sofern sie es noch nicht kennen sollten, uneingeschränkt empfehlen kann.

Peperoni - postet at 2018-10-10 23:53:48
Game: Kurts Odyssee

Positiv:

  • Dass die Gegner spezielle Steine abwerfen, mit denen man in einer Art Skilltree jedem Charakter neue Fähigkeiten beibringen kann, ist mal was anderes. Das bietet außerdem einen weiteren Anreiz, die Kämpfe zu bestreiten.
  • Von den freischaltbaren Skills liebe ich besonders die Fähigkeit Gegnern Objekte abzuluchsen, die wiederum für anderes nützlich sein können (insbesondere Kräuter). Scheinbar besitzen Gegner weder fixe noch eine begrenzte Anzahl an Items; begrenzt wird das Klauen hier eher vom MP-Verbrauch. [Protipp: in dieser einen Höhle unter der Stadt oder noch besser in dem Eiswald (vor Besiegen des Bosses) lassen sich aufgrund lokaler Heil- und/oder Speichermöglichkeiten am bequemsten Items und Geld von den Gegnern farmen.]
  • Diverse andere Features oder kleinere Gimmiks. Nennenswert wäre z.B. noch die Sache mit Kräutern. Die 3 Basis Kräuterarten, die man vereinzelt im Freien findet (und wie schon gesagt von Gegenrn klauen kann) kann man entweder so verwenden oder daraus 6 mächtigere Kräutermischungen zusammenstellen. Geile Sache.
  • Okay, ursprünglich dachte ich das wäre nur so eine Random Spinnerei, bis ich dann später auf den Trichter kam, was es damit auf sich hat: im Spiel gibt es bestimmte Stellen, die als Teleport Tunnel hin zu einem vermeintlich anderen Ort fungieren. Vemeintlich anders, weil unterschiedliche Chipsets zum Einsatz kommen oder sich der Ort sonstwie verändert, aber bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass man nicht an einen gänzlich anderen Ort, sondern in eine andere Dimension wechselte, wie man später noch erfährt. (Erinnert hat mich das allerdings eher an Zeitreisen a la Chrono Trigger.) Jedenfalls fand ich das für sich genommen spannend ...

Negativ:

  • ... allerdings ist der Spielverlauf und die darin enthaltene Geschichte insgesamt betrachtet recht unklar. Erst kurz vor Ende der Demo bekommt man ein paar Informationsbrocken, was überhaupt abgeht. Vorher läuft man immer nur planlos irgendwo hin um irgendwelche Spielfiguren zu finden, die einen irgendwas für sich machen lassen, damit sie einen - womit auch immer - weiterhelfen oder einen den Weg - wohin auch immer - freimachen. Der ganze Handlungsstrang wirkt leider aufs Zweckdienlichste zusammengeschludert.
  • Bank Feature ist an sich immer willkommen, aber warum um alles in der Welt ausgerechnet diese eine Variante, die ich schon in "Star Dive" zum Kotzen fand. Das heißt man kann mehr als 9999 Geldeinheiten aufs Konto einzahlen, verliert dann aber mit der nächsten Zinsausschüttung das über diesem Wert liegende Geld. W-T-F !! -.- Nein ehrlich, ich versteh den Gedanken, wenn man diesen Schneeballeffekt einschränken möchte, aber dann sollte man auch das Geld, das man einzahlen kann, auf 9999 limitieren. Auf Geldprobleme stößt man im Spiel zwar eher nicht, aber schon rein aus Prinzip geht so eine Bank-Falle einfach gar nicht!
  • Das Mapping im großen und ganzen zwar in Ordnung, vereinzelt kommen aber auch fragwürdig designte Maps vor. Beispielsweise die Bar oder die Eiswald Höhle mit dem Kirchenfenster als Heilpunkt auf dem Boden.
Peperoni - postet at 2018-10-07 15:23:00
Game: Elf Rate Down

Oh Mann... selten sowas Unterirdisches (an)gespielt wie das hier. Das Spiel vereint so ziemlich jede dieser typischen, künstlich auferlegten Unannehmlichkeiten aus RPG Maker Spielen. Neben Speicherpunktsystem, was noch mit Abstand das geringste Übel ist, ist die Laufgeschwindigkeit - sei es beabsichtigt oder ein übersehener Fehler - nach der Anmeldeszene gedrosselt. Aber schlimmer noch: die Textgeschwindigkeit sämtlicher Dialoge wurde verlangsamt, was besonders aufgrund der Tatsache, dass das Spiel zu einem großen Teil aus genau solchen besteht, fatal ist. Obendrauf kommen noch viele nervige Screen-Pan-Szenen nach gefühlt jedem zweiten Mapeintritt. Spielerisch ist das daher schonmal ganz großer Mist. Inhaltlich holt mich das ganze MMX Fanboy Palaver, sozusagen die Kernessenz des Spiels, natürlich auch kein keiner Stelle ab. Aber damit habe ich bereits gerechnet und kann das mit neutraler Gleichgültigkeit abnicken, jedoch nicht die gravierenden spielerischen Mängel, die mich das Spiel frühzeitig haben abbrechen lassen. Denn selbst wenn nach der Adminturn Rezeption noch lauter coole Spielinhalte vorkommen sollten, würden diese dadurch auch keinen Spaß mehr machen.